Symposium der
Paul-Martini-Stiftung 2017

in Verbindung mit der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

Symposium 2017 -

Neue Targets und Therapieansätze bei
psychiatrischen Erkrankungen

Freitag, den 17. und
Samstag, den 18. November 2017 in Berlin

Bei diesem Symposium wird gezeigt, wie die Pharmaforschung die Ansätze des 20. Jahrhunderts zur Therapie psychischer Erkrankungen hinter sich lässt und neue Wege beschreitet.

Veranstaltungsort

Kaiserin-Friedrich-Stiftung
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

Kontakt

Paul-Martini-Stiftung
Hausvogteiplatz 13
10117 Berlin
Telefon +49 30 20604-599
Telefax +49 30 20604-598
info@paul-martini-stiftung.de

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Stefan Endres
Ludwig-Maximilians-Universität
Direktor der Abt. für Klinische Pharmakologie
Medizinische Klinik und Poliklinik IV
Klinikum der Universität München
Forschungsdekan der Medizinischen Fakultät

Prof. Dr. Peter Falkai
Direktor der Psychiatrischen Klinik
Klinikum der Universität München

Zertifizierung

Die Zertifizierung der Veranstaltung wird bei der Berliner Ärztekammer beantragt.

Die Paul-Martini-Stiftung und ihre Finanzierung

Die gemeinnützige Paul-Martini-Stiftung, Berlin, fördert die Arzneimittelforschung sowie die Forschung über Arzneimitteltherapie und intensiviert den wissenschaftlichen Dialog zwischen medizinischen Wissenschaftlern in Universitäten, Krankenhäusern, der forschenden Pharmaindustrie, anderen Forschungseinrichtungen und Vertretern der Gesundheitspolitik und der Behörden. Dazu dienen die verschiedenen Veranstaltungsformate und die Verleihung des Paul-Martini-Preises. Träger der Stiftung ist der vfa, Berlin, der als Verband derzeit 43 forschende Pharma-Unternehmen vertritt.

Die Stiftung ist benannt nach dem Bonner Wissenschaftler und Arzt Professor Paul Martini (1889 - 1964), in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die klinisch-therapeutischen Forschung.

Alle Veranstaltungen dienen zur Erfüllung des Stiftungszweckes und sind produktneutral. Die Veranstaltungen und der Paul-Martini-Preis werden ausschließlich aus den jährlichen Zuwendungen des vfa finanziert. Ein Einzelsponsoring oder eine Kofinanzierung durch Firmen ist nicht gegeben.