Historischer Film

Um Arzneimittelthemen und Pharmaforschung der Öffentlichkeit nahezubringen, gab die Medizinisch Pharmazeutische Studiengesellschaft, die damalige Trägerin der Paul-Martini-Stiftung, in den 1960er Jahren mehrere Dokumentarfilme in Auftrag. Als aufwendigstes Werk ging daraus 1968 der Film „Der unbekannte Kontinent“ hervor.

In rund 40 Minuten zeigt dieser beispielhaft die biomedizinische Forschung der damaligen Zeit und die Methoden zur Entwicklung neuer Medikamente. Abstrakte Themen wie individuell unterschiedliche Arzneimittelwirkung oder Placebo-Effekt veranschaulicht er mit einer besonderen Bildsprache.